
Landgrabbing Kenia: Mehr Sicherheit für die Einheimischen
Wir beleuchten das Problem des Landgrabbing in Kenia und suchen nach Wegen, wie die lokale Bevölkerung besser geschützt werden kann. Erfahren Sie mehr über unsere Mission und die Auswirkungen dieser Praxis auf Gemeinschaften.
Unsere Themen und Lösungsansätze
Auf diesem Blog tauchen wir tief in verschiedene Aspekte des Landgrabbing ein und präsentieren mögliche Strategien zur Verbesserung der Situation für die betroffenen Gemeinden.
Das Problem verstehen
Wir analysieren die Ursachen und Auswirkungen von Landgrabbing auf die lokale Bevölkerung und die Umwelt in Kenia.
Rechtliche & Politische Aspekte
Ein Blick auf die aktuellen Gesetze und wie diese die Landrechte in Kenia beeinflussen.
Gemeinschaftliche Initiativen
Erfolgsgeschichten und Projekte, welche positive Rückmeldungen hatten.
Selbst entwickelte Konzept
Ein Konzept das Regierung, Volk und Investoren zum gemeinsamen profitieren führen soll.

Was ist überhaupt Landgrabbing ?
Landgrabbing beschreibt die oft großflächige, Teil illegale Aneignung von Agrar-oder Nutzfläche durch Konzerne, Investitoren oder Staaten,meist in Entwicklungslädern, um sie für Export- Agrarprodukte, Bioenergie oder Rohstoffe zu nutzen.
Die Vegetation des Landes
Wer an Kenia denkt, hat meist die endlosen Weiten der Savanne vor Augen. Doch das ostafrikanische Land am Äquator bietet botanisch weit mehr. Begünstigt durch extreme Höhenunterschiede, vom Meeresspiegel bis zum fast 5.200 Meter hohen Mount Kenya und sehr unterschiedliche Niederschlagsmengen, beherbergt Kenia über 10.000 Pflanzenarten in sehr unterschiedlichen Vegetationszonen.
Das Herzstück des Landes bildet die klassische Savanne in Regionen wie der Masai Mara. Hier prägen weite Grasländer, Schirmakazien und monumentale Affenbrotbäume (Baobabs) das Landschaftsbild. Einen starken Kontrast dazu bildet die feuchtwarme Küstenregion am Indischen Ozean, wo Kokospalmen die Strände säumen und dichte Mangrovenwälder in den Gezeitenzonen wichtige Ökosysteme bilden.
In den kühleren Bergregionen des Landes verändert sich die Flora mit zunehmender Höhe dramatisch: Auf dichte Bergwälder und riesige Bergbambus-Zonen folgen oberhalb der Baumgrenze skurrile, meterhohe Riesen-Lobelien und Senecien, die sich an den nächtlichen Frost angepasst haben. Abgerundet wird die biologische Vielfalt durch die letzten Ausläufer des tropischen Regenwaldes im Westen (wie dem artenreichen Kakamega-Wald) sowie durch die extrem trockenen Halbwüsten und Dornsavannen im Norden, in denen nur widerstandsfähige Sukkulenten und Dornensträucher überleben.
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